„In der Welt geboren – bei Wacker zu Hause“…

von Stefanie Bachschneider am in Home, Unser Engagement. Kommentieren

…unter diesem Motto verbindet der FC Wacker München 52 Nationen friedlich unter seinem Dach. Viele Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen trainieren auf dem Gelände an der Demleitnerstraße. Seit einiger Zeit kommen immer mehr unbegleitete minderjährige Flüchtlinge dazu. Etliche Spieler wohnen in Flüchtlingsunterkünften, zum Beispiel in der nicht weit entfernten Baierbrunner Straße.

 

Der FC Wacker hilft, wenn es darauf ankommt: Sei es bei der Wohnungs-, Arbeits- oder Ausbildungssuche, sei es bei Behördengängen oder beim Ausfüllen von Formularen. Der Verein hat auch schon Rechtsanwälte engagiert und seinen Spielern bei drohender Abschiebung geholfen. Außerdem organisiert der FC Wacker Deutschkurse, wenn es mit der Sprache hapert.

Asylbewerber bekommen außerdem Fahrkarten zum Trainingsgelände, damit sie nicht schwarzfahren. Wenn es nötig ist, erhalten die Spieler die komplette Sportausrüstung gezahlt oder auch mal ein warmes Essen in der Vereinsgaststätte.

Die Stiftung „Wir helfen München“ unterstützt die Integrationsarbeit des FC Wacker, die bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, 2013 sogar mit dem Integrationspreis der Stadt München.

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