Tschüss Schule – Hallo Beruf!

von Kati Rucker am in Azubi-Blog. Kommentieren

Ihr habt Euren Schulabschluss bald in der Tasche und fragt Euch, was Ihr nach der Schule machen sollt? Gar nicht so einfach, das herauszufinden. Wenn Ihr gerne offen auf Menschen zugeht, Spaß am Umgang mit Geld habt und am liebsten im Team erfolgreich seid, dann ist vielleicht der Beruf des Bankers etwas für Euch. Wir haben für Euch bei unserer Studentin Kati Rucker, 23, nachgefragt, warum sie sich für eine Ausbildung bei der Stadtsparkasse München entschieden hat.

 

Kati, wieso hast Du Dich für den Beruf Bankkauffrau entschieden?

Rucker: Ich wollte eine gute und fundierte Ausbildung in einem großen, anerkannten Unternehmen absolvieren, bei dem ich auch nach meinem Berufsabschluss gute Fortbildungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven habe. Auf die Bank bin ich gekommen, weil ich hier genau den Mix an Tätigkeiten gefunden habe, die mir Spaß machen. Direkter Umgang mit Kunden, viele organisatorische Aufgaben, das gefällt mir einfach.

Was hat Dir bei Deiner Entscheidung geholfen?

Rucker: Gespräche mit meinen Eltern und Freunden. Dabei habe ich deren Meinung zu meiner Berufswahl eingeholt, nachgefragt, wo sie mich sehen würden. Und ich habe mich bei Freunden, die diesen Beruf schon ausüben, genau über die Arbeit eines Bankers informiert. Sehr gut sind auch Berufsmessen, hier bekommt man Infos aus erster Hand.

Was machst Du genau in Deiner Ausbildung?

Rucker: Ich berate die Kunden in allen Bankgeschäften, die so anfallen: Zahlungsverkehr, Kontoeröffnungen, Geldanlagen, in Versicherungsfragen oder Immobilienfinanzierungen. Die Palette ist so weitreichend, das hätte ich gar nicht gedacht.

Jetzt bist Du Studentin bei der Sparkasse – wie geht das?

Rucker: Nachdem ich im ersten Ausbildungsjahr ganz erfolgreich war, hat mir die Sparkasse einen Platz im begehrten Dualen Studium zum Bachelor of Arts, Studiengang Bank, angeboten. Das habe ich natürlich angenommen und bin in das Studium umgestiegen! Neben einem anspruchsvollen Hochschulstudium arbeite ich in verschiedenen Bereichen der Sparkasse, das ist genial.

Wie laufen Ausbildung und Studium genau ab?

Rucker: In der Ausbildung lerne ich in mehrwöchigen Berufsschulphasen die Theorie und kann dann mein Wissen in einer Geschäftsstelle oder Fachabteilung praktisch anwenden. Im Dualen Studium wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule und Praxiszeiten in der Sparkasse alle drei Monate ab.

Wenn Du heute noch mal wählen müsstest – würdest Du wieder bei der Stadtsparkasse München starten?

Rucker: Ja, auf jeden Fall! Hier zahlt sich Leistung aus und man wird frühzeitig gefördert. So ist das Duale Studium eine große Chance. Die Tätigkeiten finde ich spannend und abwechslungsreich, das ist genau mein Ding. Und ich habe sehr viele nette Kollegen kennengelernt, inzwischen ist die Sparkasse wie eine Familie für mich.



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