Ich als neuer Berater …

von Martin Wolf am in Home, Karriere. Kommentieren

Seit nun einem halben Jahr bin ich mit meinem Fachwirt fertig und habe im Mai meine neue Stelle in der Geschäftsstelle Schwanthalerhöhe angetreten.  Was ist so passiert?

Der Anfang

Der erste Gedanke nach Erhalt meines Zeugnisses war: „Endlich vorbei mit lernen“ aber nichts da: Es war ein Irrtum. Als Berater einer Bank ist es mit dem Lernen nie vorbei …

Man ist immer gefragt und bleibt am Puls der Zeit. Politisches Geschehen verfolgen und Zusammenhänge erkennen, um den Kunden die bestmögliche Beratung bieten zu können. Eigentlich wollte ich eine kleine Lernpause einlegen und das bisher angeeignete Wissen vertiefen und umsetzen, um so meine Kompetenz als Berater zu zeigen.

Zuvor galt es im neuen Team anzukommen. Der erste Tag in der neuen Filiale bedeutete vielen neue Gesichtern, Namen und vor allem Charakteren zu begegnen. Doch die Eingewöhnungsphase war unkomplizierter als gedacht und ich habe mich schnell ins bestehende Team eingelebt.

Mein erstes eigenes Büro

Nun habe ich auch räumlich meine persönliche berufliche Freiheit gefunden, mein eigenes Büro. Schon ein tolles Gefühl, wenn auch noch ein klein wenig ungewohnt.

Auf die Frage, wie ich mein Büro gestalten will, ob mit Bildern, Pflanzen oder anderen Designelementen, war mir vor allem eins klar, ich will es mit Leben füllen, also Kunden. 🙂 Diesen Gedanken habe ich schnell in die Tat umgesetzt und schon in den ersten Wochen viele Kundengespräche in meinem eigenen Büro geführt.

Aller Anfang ist schwer?

Normalerweise heißt es ja immer: „ Aller Anfang ist schwer“. In meinem Fall war das nicht so.

Natürlich ist man am Anfang mit vielen neuen Dingen konfrontiert, die man nur aus der Theorie kennt und deren Abläufe noch ein wenig unklar sind. Ich persönlich hatte aber sehr viel Glück und meine Beraterkollegen haben mich mit offenen Armen empfangen. Bei Unklarheiten und Fragen war immer ein Ansprechpartner zur Stelle und der Austausch mit den „neuen“ Kollegen, die sich eigentlich schon wie „alte“ Kollegen anfühlen, klappt super.

Wie geht´s weiter…

Aktuell macht mir meine neue Aufgabe wirklich sehr viel Spaß. Ich habe neue Kompetenzen, einen größeren Produktkorb, spannende Aufgaben und höhere Erwartungen, besonders an mich selbst. Jeden Tag gehe ich gern zur Arbeit. Meine Kunden geben mir das Gefühl der Zufriedenheit und auch das ein oder andere Lob meines Vorgesetzten habe ich mir verdient. In Zukunft möchte ich meine Kompetenz weiter ausbauen und wer weiß, vielleicht ist mit dem Fachwirt noch nicht Schluss.

 

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