Sichere Wege im OnlineBanking

von Ronny Reimann am in Home. Kommentieren

Immer mehr Sparkassenkunden nutzen die Vorteile des OnlineBankings, wie z.B. auch unterwegs Umbuchungen und Überweisungen zu tätigen.
Es gibt unterschiedliche Methoden, um sicherzustellen dass nur solche Aufträge ausgeführt werden, die Sie persönlich veranlasst haben.

Im OnlineBanking „unterschreiben“ Sie Ihren Auftrag elektronisch, zum Beispiel mit einer TAN (Transaktionsnummer). Die TAN wird immer nur für eine bestimmte Transaktion berechnet.

Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Wege vor, wie Sie Aufträge im Online-Banking freigeben können:

 

chipTAN: für Ihre täglichen Bankgeschäfte
Eine TAN können Sie beim chipTAN-Verfahren ganz einfach selbst erzeugen: Dazu benötigen Sie neben Ihrer SparkassenCard lediglich einen chipTAN-Leser (auch TAN-Generator genannt). Und so funktioniert es: Nachdem Sie Ihren Auftrag eingegeben haben, erscheint am Bildschirm eine animierte Grafik. Wenn Sie den chipTAN-Leser davorhalten, werden die Daten über lichtempfindliche Kontakte auf der Rückseite des chipTAN-Lesers übertragen. Sie sehen dann auf dem Display dieses handlichen Geräts die wichtigsten Daten Ihres Auftrags. Für die Sicherheit dieses Verfahrens ist es wichtig die im chipTAN-Leser angezeigten Daten genau zu prüfen. Wenn Sie dies bestätigt haben, erhalten Sioe eine TAN mit der Sie Ihre Überweisung etc. freigeben. Einen TAN-Generator können Sie in unseren Geschäftsstellen oder im  Sparkassenshop erwerben.
Weitere Informationen zum Online-Banking der Stadtsparkasse München mit chipTAN finden Sie hier.

 

pushTAN: die Lösung für mobiles Banking unterwegs und zu Hause
Die pushTAN ist das richtige Verfahren, wenn Sie mobiles Online-Banking machen möchten. Sie können pushTAN zu Hause mit Ihrem PC oder unterwegs mit den Apps Sparkasse oder Sparkasse+ nutzen.  Unterwegs erhalten Sie die TAN auf demselben Gerät, auf dem auch schon Ihre Banking-App läuft. Sie benötigen lediglich die kostenfreie S-pushTAN-App. Dank der kryptografischen Verschlüsselung sind Sie gegen mögliche Phishing-Angriffe geschützt. Aber auch hier gilt: für die Sicherheit des Verfahrens ist es wichtig, die in der pushTAN-App angezeigten Daten genau zu prüfen, bevor sie mit der TAN Ihre Überweisung etc. freigeben.
Weitere Informationen zum Online-Banking der Stadtsparkasse München mit pushTAN finden Sie hier.

Signaturverfahren: Karte statt TAN
Bei dem HBCI-Verfahren (Homebanking Computer Interface) bestätigen Sie Ihre Transaktion nicht mit einer TAN, sondern mithilfe eines digitalen Schlüssels. Dazu benötigen Sie:
·              einen Computer
·              eine Finanzsoftware, z. B. StarMoney (aus dem Sparkassenshop)
·              eine personalisierte Chipkarte mit den HBCI-Schlüsseln
·              ein Chipkarten-Lesegerät (aus dem Sparkassenshop)

Erfassen Sie den Auftrag an Ihrem heimischen Rechner. Stecken Sie anschließend die HBCI-Karte in das Kartenlesegerät und geben Sie den Auftrag mit einer von Ihnen festgelegten PIN frei. Die Signaturkarte „unterschreibt“ und verschlüsselt den Auftrag.
Weitere Informationen zum OnlineBanking der Stadtsparkasse München mit HBCI-Chipkarte finden Sie hier.



Diesen Artikel kommentieren

Sie können folgende HTML-Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>


Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen im Weblog der Stadtsparkasse München. Hier erhalten Sie Einblicke in Ihre Sparkasse sowie Eindrücke der täglichen Arbeit. Wir freuen uns über Ihren Besuch und Ihre Kommentare.