Alles easy oder was?!

von Danae Mitze am in Azubi-Blog. Kommentieren

Woran denkt Ihr als erstes, wenn Ihr über den Beruf Bankkauffrau/Bankkaufmann nachdenkt? Langweilige Anzugträger und ein schnöder Bürojob? Nur Finanzen im Kopf? Weit gefehlt – denn hier geht es um mehr als schicke Kleidung. Natürlich sollte man ein helles Köpfchen haben, schließlich hat man hier täglich mit Zahlen und Geld zu tun. Doch es ist auch wichtig, die nötige Ruhe mitzubringen und ein gepflegtes Erscheinungsbild zu haben. In erster Linie kommt es darauf an, Serviceorientierung und – qualität gegenüber den Kunden zu zeigen. Das bedeutet ganz konkret, dass wir für jeden unserer Kunden kompetent und freundlich die passende Lösung finden wollen.

Seit September 2014 bin ich Auszubildende bei der Stadtsparkasse München und fühle mich dort sehr wohl. In der Filiale stehe ich am Schalter und betreue verschiedene Kundenangelegenheiten. Auszahlungen tätigen, Überweisungen ausführen und Beratungen zum Online-Banking gehören zu meinen täglichen Aufgaben. Auch Kontoeröffnungen darf ich schon vornehmen. Jeder Tag ist anders und die Aufgaben sind abwechslungsreich, da man es immer mit den unterschiedlichsten Kunden zu tun hat.

Von Tag zu Tag lernt man mehr und besucht auch die innerbetrieblichen Seminare. Hier trifft man einerseits immer wieder seine Kurskolleginnen  und -kollegen und kann sich mit ihnen austauschen. Andererseits lernt man hier wertvolles Wissen, das man dann in der Filiale in die Praxis umsetzen kann. 

Zwischendrin besucht jeder Auszubildende den Blockunterricht in der Berufsschule. Dieser ist sehr anspruchsvoll, da hier die Theorie vermittelt wird. Hier lernt man alles Mögliche zu den Themen Kontoführung, Rechnungswesen, Geld und Vermögen, Versicherungen, rechtliche Grundlagen und vieles mehr. Der Stoff innerhalb des Unterrichts wird zügig durchlaufen, somit solltet Ihr hier viel Lernbereitschaft zeigen und Euch aktiv in den Unterricht miteinbringen.

Neben der Schule, den innerbetrieblichen Seminaren und der Arbeit in der Filiale bietet die Stadtsparkasse auch Kurse oder andere ehrenamtliche Engagements an. So habe ich z. B. im Rahmen meiner Ausbildung auf freiwilliger Basis bei Veranstaltungen zum USC Rollstuhlsport e.V. mitgeholfen und habe obdachlose Münchner im Löwenbräukeller bewirtet. Und genau das ist das Schöne – Man kann weit über den Tellerrand hinausblicken und noch mehr Erfahrungen und Eindrücke sammeln. Man knüpft Kontakte und engagiert sich sozial.

Sportliche Aktivitäten kommen bei der Stadtsparkasse auch nicht zu kurz. Zum Arbeitsausgleich kann jeder Mitarbeiter das hauseigenen Fitnesscenter oder verschiedene Kurse, wie beispielsweise Zumba, besuchen. Das macht richtig Spaß. Zudem habe ich durch meine Ausbildung tolle Freundschaften geknüpft.

Insgesamt kann ich sagen, dass die Zeit wirklich schnell vergeht. Bald ist seit meinem Ausbildungsbeginn tatsächlich schon ein halbes Jahr vorbei. Im Herbst stehen dann schon die Zwischenprüfungen an. Vorher kommen noch Präsentationen und Ausarbeitungen der Pro-Aktiv-Aufgaben dazu, die jeder Auszubildende in seiner Filiale erledigt.

Ich hoffe, ich konnte Euch wieder einen kleinen Einblick in die Ausbildung bei der Stadtsparkasse München geben und freue mich, wenn wir uns vielleicht im neuen Ausbildungsjahr begegnen. Wenn Ihr aufgeschlossen und kontaktfreudig seid, ist diese Ausbildung bzw. dieser Beruf auf alle Fälle die richtige Entscheidung für Euch.

Weitere Infos zur Ausbildung und zur Bewerbung erhaltet Ihr hier.

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