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Kunden und Mitarbeiter der Stadtsparkasse spenden für Flüchtlinge

Am #GivingTuesday, dem weltweiten Spendentag am 1. Dezember 2015, wollte die Stadtsparkasse München neben Geld auch etwas spenden, was unbezahlbar ist: Zeit.

Deshalb beteiligte sich die Sparkasse am Projekt „Munich’s BackPack“ – initiiert von der Landeshauptstadt München. „Munich´s BackPack“ ist ein Rucksack für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Vollgepackt mit wichtigen Gegenständen wie Schreibmaterial und Hygieneartikeln soll er den Kindern und Jugendlichen helfen, in München schneller Fuß zu fassen.

Insgesamt 140 Rucksäcke haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den guten Zweck gekauft. Den Inhalt spendeten Firmen- und Gewerbekunden sowie die Stadtsparkasse München selbst.

Getreu dem Motto „Zeit muss man sich nehmen“, befüllten Mitarbeiter und Kunden gemeinsam die Rucksäcke in einer großen Packaktion im Casino am Marienplatz. Wo sich sonst Teller und besteckt stapeln, türmten sich am Dienstag Pakete und Kisten voll mit Stiften, Malkästen, Duschgel, Seife oder anderen nützlichen Dingen.

Unbenannt

Die Stimmung bei der Packaktion war durchwegs positiv. Allen Anwesenden war bewusst, dass sie hier einen wichtigen Beitrag zur Integration der Flüchtlinge in München leisten. Und am #GivingTuesday – rund vier Wochen vor Weihnachten – genossen es die Helfer, anderen eine Freude machen zu können und somit die Aufmerksamkeit für einige Stunden auf das Thema Geben zu lenken.

Direkt im Anschluss an die Packaktion übergab Vorstand Dr. Bernd Hochberger die prall gefüllten Rucksäcke an H-TEAM e. V. Der Verein, der es sich seit 25 Jahren zur Aufgabe macht, in München Menschen in Not unmittelbar und umfassend zu helfen, freute sich sehr über die großzügige Spende der Stadtsparkasse.

 

 

 

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Kommentare


S.Blum schreibt am 30.12.2015 um 18:00 Uhr:

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse! Zunächst: Herzlichen Glückwunsch für die erfolgreiche Marketingkampagne! Auch wünsche ich noch geruhsame Feiertage. Als Umzugskunde wurde ich bei der Münchner Sparkasse als Freiberufler mit "Füßen getreten" und aufgrund einer Krankheitsphase als "potenzieller Kontobetrüger" empfangen und mein Dispo wurde von 6000€ auf 0€ gestellt, sowie der Zugriff auf mein Konto gesperrt. Meine Erkrankung war verglichen damit harmlos. Auch nach Darlegung meiner Situation selbst durch Personal der mich behandelnden Klinik blieb die Sparkasse stur. Ich dies nur durch eine Fehlbesetzung der Filialleitung erklären. Sonst müsste ich eine grob fahrlässige Handlung vermuten. Unter diesen Gesichtspunkten kann ich sowohl dem Vorstand als auch den Mitarbeitern der Sparkasse eine freiwillige Arbeitsleistung in einer Einrichtung für Menschen in Not ams Herz legen. Weitere Aktionen, wie die die mir zuteil wurde, lassen mich sonst als Betroffener in einer dieser Einrichtungen anstanden. Dann werden sich die Angstellten der Sparkasse mal bewusst, was sie mit ihrem fatalen Handeln auslösen. Mit freundlichen Grüßen, Stephan Blum

Antwort von ikappler am 05.01.2016 um 18:32 Uhr:

Sehr geehrter Herr Blum,

es tut uns sehr Leid, dass Sie sich über die Stadtsparkasse München geärgert haben. Wir haben Ihr Anliegen an die entsprechende Abteilung weitergeleitet.
Sobald uns eine Information vorliegt, melde ich mich bei Ihnen per E-Mail.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Jahresstart!

Beste Grüße,
Ivana Kappler