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Kamingespräch mit Vorstandsvorsitzendem, Ralf Fleischer

Ausgewählte Studierende des High-Talent-Pools der Hochschule Fresenius München hatten im Rahmen ihres Hochschulprogramms „Engagement lohnt sich“ die Gelegenheit, den Vorstandsvorsitzenden der Stadtsparkasse München, Herrn Ralf Fleischer, persönlich in den Räumlichkeiten der Stadtsparkasse München zu treffen. Nach einer kurzen Hausführung ging es direkt in den Konferenzraum auf der Vorstandsetage, wo bereits Getränke und kleine Snacks für die Studierenden vorbereitet waren.

Bevor Herr Fleischer seinen Impulsvortrag zur Stadtsparkasse München und den künftigen Unternehmensentwicklungen hielt, stellte er sich den Studierenden vor. Als „Sparkassenkind“ ist er seit über 30 Jahren mit der Sparkassenorganisation verbunden. Nach absolvierter Ausbildung zum Bankkaufmann an seinem Heimatort Mühlheim an der Ruhr, der Fortbildung zum Sparkassenbetriebswirt sowie einem berufsbegleitenden wirtschaftswissenschaftlichen Fernstudium ging es über mehrere Stationen an unterschiedlichen Orten Deutschlands zur Stadtsparkasse München. Seit Anfang Januar 2014 bekleidet Herr Fleischer die Position des Vorstandsvorsitzenden mit einem Team von ca. 2.700 Mitarbeitern. Auch die private Seite von Herrn Fleischer lernten die Studierenden kennen. Insbesondere zum Thema „Mitarbeiterführung“ gab Herr Fleischer den Tipp mit auf den Weg, sich auch auf die eigene Intuition zu verlassen und die Mitarbeiter mitzunehmen und zu begeistern. Aus seiner Sicht als Chef sollten Mitarbeiter nicht immer Anweisungen von Vorgesetzten lediglich akzeptieren, sondern auch die eigene Sicht und eigene Argumente vorbringen. Ein regelmäßiger Unternehmenswechsel wurde den Studierenden empfohlen, sofern sie bereit dazu sind, da dies den eigenen Horizont erweitere.

Die Hochschule Fresenius bedankt sich bei Ralf Fleischer für die Einblicke in die Stadtsparkasse München.

(Quelle: Hochschule Fresenius)

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Kommentare


Kevin Brown schreibt am 21.06.2016 um 12:08 Uhr:

Lieber Herr Kern, auch ich hatte als Student die Gelegenheit, mit Herrn Fleischer an besagtem Nachmittag zu diskutieren. Ihre Darstellung entspricht leider in keinster Weise der Realität; auch, dass sie uns Studenten als "dumme Zuhörer" degradieren, zeugt nicht wirklich davon, dass Sie eigentliche eine Ahnung hatten, wie das ganze ablief. Das erste was Herr Fleischer uns fragte, nachdem er den Raum betrat, war, wie wir den Ablauf gerne gestalten möchten. Er beantwortete jegliche Art von Fragen offen und ehrlich und ich kann sowohl zu seiner Person als auch zu dem gesamten Abend nur positives berichten. So viel zu Ihrer sogenannten "Realsatire". Von außen und vorm PC meckern ist natürlich bequem. Gerne können Sie mich auch unter meiner privaten Mailadresse kontaktieren, falls Sie noch mehr dazu wissen möchten: kevincyrusbrown@yahoo.de Beste Grüße Kevin Brown

Prof. Dr. Wiedmann schreibt am 17.06.2016 um 14:35 Uhr:

Sehr geehrter Herr Kern, besten Dank für Ihren Kommentar, zu dem ich als Vertreter der Hochschule Fresenius gerne Stellung beziehen möchte. Die "Kamingespräche" haben an der Hochschule Fresenius in München eine jahrelange Tradition: Wir geben bei diesen Veranstaltungen ausgewählten und besonders engagierten Studierenden die Chance, Entscheidungsträger großer Unternehmen in zwangloser Atmosphäre (daher auch der Ausdruck "Kamingespräch") kennen zu lernen. Die Studierenden bereiten sich darauf intensiv vor und werden explizit ermuntert, kritische Fragen zu stellen. So war auch das Gespräch mit Herrn Fleischer geprägt von zahlreichen konstruktiv-kritischen Fragen. Ihr Kommentar zeigt uns aber, dass wir bei der Kommunikation rund um die Veranstaltungen vielleicht noch etwas genauer sein müssen. Wir werden uns in Zukunft bemühen, hier keine Missverständnisse entstehen zu lassen.

Verena Hofmann schreibt am 17.06.2016 um 09:55 Uhr:

Sehr geehrter Herr Kern, Ich bin einer der "dummen" Studentinnen die glücklicherweise am Kamingespräch teilnehmen durfte! Was Sie behaupten ist leider rein spekulativ und beschreibt in absolut keiner Weise den Kaminabend mit der Stadtsparkasse München. Wir durften Herrn Fleischer den ganzen Abend hinweg mit unseren Fragen löchern (und wir hatten wirklich viele Fragen...) - alle wurden ausführlich und treffend beantwortet! Der ganze Abend hatte eben keinen "Frontalunterricht"-Charakter, sondern es war ein Austausch! Wir wurden außerdem auch selbst nach unserer Meinung zu bestimmten Themen befragt und ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, dass meine Äußerungen ernst genommen werden!

Antwort von ikappler am 17.06.2016 um 13:06 Uhr:

Liebe Verena Hofmann, vielen dank für diesen positiven Kommentar. Es freut uns sehr, dass Ihnen der Kaminabend gefallen hat. Schönes Wochenende, Ivana


wolf kern schreibt am 16.06.2016 um 08:59 Uhr:

Typische "Hofberichterstattung"; das Kamingespräch... sicher gibt's im ganzen Hause der SSKM keinen Kamin, noch dazu einen, der lustig brennt... aber auch das Gespräch als solches ist verräterisch, denn zu Wort gekommen ist wohl nur der tolle Chef mit seinen tollen Erkenntnissen, denen die dummen Studenten lauschen durften. Ob die überhaupt was fragen oder gar eigene Meinungen äußern durften... wer weiß das? Gesagt darüber wird nix. Ob wer von ihnen mit dem "Gespräch" zufrieden war? Gefragt wurden sie das wohl auch nicht... Man kann die Mitarbeiter ja nicht zu allem mitnehmen, was immer das heißen mag, wenn man nach oben kommen will, muss man erst mal die Klappe halten und dem Chef seine Wünsche von den Lippen ablesen, dann kann man ganz oben mal den Leuteversteher machen... jaja, Kamingespräch, Realsatire vom feinsten!

Antwort von ikappler am 16.06.2016 um 18:08 Uhr:

Lieber Wolf Kern,
ein Kamingespräch bezeichnet ein informelles Treffen im kleinen Kreis zu einem spezifischen Thema. Hier steht eine lockere Atmosphäre mit einem fruchtbaren Dialog im Vordergrund. Das Feedback der Studierenden war positiv. Anbei ein Link dazu von unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/Stadtsparkasse.Muenchen/photos/a.446954315358168.100049.241806709206264/993144154072512/?type=3&theater
Beste Grüße, Ivana