Weltspartag 2016

von am in Finanz-Tipps, Home. Kommentieren

Heute ist es wieder so weit – es ist Weltspartag. Wusstet Ihr, dass der Weltspartag daran erinnern soll, dass sich auch mit kleinen Beträgen über die Jahre ordentlich Kapital aufbauen lässt? Somit kann langfristig und auch nachhaltig Vorsorge getroffen und Rücklagen gebildet werden.

 

 

1924: Geburtsstunde des Weltspartags
Deutschland im Jahr 1924: Das Ende des Ersten Weltkriegs lag noch nicht lange zurück. Das Land war nach dem Krieg von gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Erschütterungen geprägt. Die Inflation, die im Deutschen Reich das Vermögen der Bürger fast vollständig vernichtet hatte, war gerade erst durch die Einführung der Rentenmark (1923) beendet worden.

Zu dieser Zeit wurde auch das hundertjährige Bestehen der Sparkasse der lombardischen Provinzen in Mailand gefeiert. Am 31. Oktober beim 1. internationalen Sparkassenkongress feierten über 350 Vertreter von Sparkassen aus 28 Ländern den  „Weltfeiertag der Sparkassen“. Dieser sollte der Bevölkerung zeigen, dass gespartes Geld finanzielle Sicherheit schafft und zu einem höheren Lebensstandard beitragen kann. Fortan wurde jedes Jahr am 30.Oktober in Deutschland der Weltspartag gefeiert. Nach wie vor dient er als Impuls für eine systematische Vermögensplanung, um selbstgesetzte finanzielle Ziele zu erreichen.
Nachhaltige Vermögensplanung: eine internationale Idee
Im Laufe der Zeit haben sich die Motive für Sparen verändert. Altersvorsorge und Bildungssparen sind heute neben der Erfüllung von Konsumwünschen nicht mehr wegzudenken. Von den Kreditinstituten wurden neue Sparkonzepte entwickelt, um den gewandelten Anforderungen gerecht zu werden. Die Sparkassen stehen mit ihrem nachhaltigen Geschäftsmodell für kundennahe und verantwortungsvolle Finanzdienstleistungen, die jedem Bürger offen stehen und ihn bei der Vermögensbildung unterstützen. Der Weltspartag hält dieses Bewusstsein aufrecht und erinnert jedes Jahr daran, dass Sparen sich lohnt.
Gut über die Hälfte der Menschen setzt in Puncto „Vertrauen“ auf ihre Sparkasse.
In der diesjährigen Pressemitteilung des DSGV wird aufgezeigt, dass Bayerns Bürger finanziell nach wie vor deutlich zufriedener als der Bundesdurchschnitt sind. Das Hauptkriterium bei der Geldanlage ist immer mehr die „Sicherheit“. Zum Vermögensaufbau investieren die Bürger im Freistaat am liebsten in das Eigenheim, aber auch Aktien- und Investmentfonds stehen bei ihnen überdurchschnittlich hoch im Kurs. Was aber nicht in den Hintergrund rücken darf ist das Thema Vorsorge für den Ruhestand.
Also holt Eure Sparschweinchen zuhause heraus und dann ab in die Bank.

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