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Der Oktoberfest-Guide fürs Handy ist jetzt noch besser

eingestellt von Ivana Kappler am 4. Oktober 2018

Freunde im Getümmel finden, auf schnellstem Weg zum Lieblings-Fahrgeschäft kommen und nie wieder erfolglos anstehen: Auf geht’s zur Wiesn!

Als das offizielle Stadtportal muenchen.de 2017 gemeinsam mit dem Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München eine App zum Oktoberfest entwickelte, hatte niemand mit einem so durchschlagenden Erfolg gerechnet. Satte 80.000 Downloads verzeichneten die Macher der App, die bei der Konzeption nichts anderes im Kopf hatten als den Komfort und die Sicherheit der Besucher. Doch besser geht immer und deshalb kann die 2018er-Version der App noch viel mehr als ihre Vorgängerin – das meiste davon sogar im Offlinemodus.
Der Geländeplan im Menüpunkt „Festgelände“ informiert wie bisher unter den selbsterklärenden Stichworten „Zelte“, „Gaudi“, „Standl“ und „Service“. Über die neuen Unterrubriken, auch in der Suchfunktion, findet der User jetzt noch schneller ans Ziel. Interessante Zusatzinfos zu einzelnen Locations am unteren Bildrand plaudern aus dem Nähkästchen, etwa Geschichte, Musikprogramm und Speisekarte der Zelte, was einzelne Fahrgeschäfte ausmacht, mit welchen Essensgelüsten man welches Standl aufsuchen sollte und wo wichtige Anlaufpunkte wie etwa Geldautomaten, Toiletten (Extrarubrik „barrierefrei“), Erste-Hilfe-Stationen oder Taxistände zu finden sind. Neu sind außerdem die „Indoor-Maps“, derzeit verfügbar für das Hofbräu-Festzelt und das Armbrustschützenzelt sowie die Schottenhamel-Festhalle. Die Maps zeigen übersichtlich an, wie in welchem Zelt Boxen, Tische und Bühne angeordnet sind – höchst praktisch, wenn Freunde bereits drin sind und man keine Lust hat, lange zu suchen.

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